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Kommentar von svenbeger über FMS Field Marketing & Sales Services GmbH
Agentur FMS Field Marketing & Sales Services GmbH

Bewertung: 6 Punkte von 10
25.07.2008
19:30:18
Nachtrag bezüglich des statements von fabiansieghart. Die Aussage von Herrn Sieghart "Absprachen werden 1:1 eingehalten" und die Aussage "Es wurde nie vereinbart, dass jeder Teampartner km-Geld berechnen darf" passen definitiv nicht zusammen. Im Vertrag, diese Aktion betreffend, wurde (von FMS selbst) schriftlich fixiert, dass km-Geld in Rechnung gestellt werden darf, ohne zu unterscheiden, wer Teamleiter ist, wer den Wagen bewegt, etc.
Ebenso zeigt die Tatsache, dass Einsätze in teilweise bis zu 250km Entfernung (5Stunden Hin- und Rückfahrt / natürlich unvergütet), vergeben werden, obwohl die schriftliche Abmachung eindeutig maximal 100km Radius definiert. Zudem kommt noch, dass dieser recht weit entfernte Einsatzort (selbst 8 Wochen nach Aktionsstart/also anfängliche organisatorische Schwierigkeiten mal aussen vorgelassen) den Promotern erst am Donnerstag Nachmittag (Freitag begann jeweils der Einsatz) mitgeteilt wurde. Dies wurde dann leider auch noch als selbstverständlich angesehen, dass sich der Auftragnehmer in sämtlichen termlinlichen oder auch privaten Belangen nur nach der Planung von FMS zu richten habe. Ich will hier auch nicht weiter meckern; mir war die Agentur bislang eigentlich recht symphatisch, aber durch die Arbeitsweise während der genannten Aktion sowie der definitiv falschen, und dazu recht unsachlichen Aussagen von Seiten meines Vorredners geht diese Symphatie leider verloren.

Gruß Sven Beger



Ab hier beginnt der ursprünglich verfasste Text. Vorstehendes war wie gesagt nur ein Nachtrag, der sich auf den Kommentar von fabiansieghart bezog



Ich dachte, ich gebe auch mal einen Kommentar hier ab. @zini: Es ist sicherlich verständlich, dass du dich ungerecht behandelt fühlst, aber auf die Art und Weise, wie du dich hier ausdrückst, und Sachverhalte für Aussenstehende unverständlich formulierst, ist zwar deinem Unmut Luft gemacht, aber weder dir, noch anderen Promotern geholfen.
@spicyorange: Sicherlich ist deine Reaktion auf zini damit begründet, dass du ihren/dessen Eintrag ebenso mit einem schmunzeln lesen musstest, wie ich, aber meiner Meinung nach ist es unfair, aufgrund der Schreibweise auch gleich die sonstige Arbeitsweise einer Person in Frage zu stellen. Solche Debatten hier sollten Niveau haben.
Ich arbeite schon seit über 5 Jahren unter anderem auch für FMS. FMS ist sicherlich keine "Hinterhofagentur", und kann sicherlich auch einige gute Referenzen vorzeigen.
Lobenswert ist die Zahlungsmoral, will sagen, Schecks sind sehr sehr pünktlich in der Post; nicht wie bei anderen Agenturen, die die Überweisung vom Zahlungseingang derer Auftraggeber abhängig machen. Bei Agenturen, wo das der Fall ist, möchte ich Euch einfach darauf hinweisen, dass Ihr mit der Agentur ein Vertragsverhältnis eingegangen seid, und nicht mit dem Kunden. Ob der Kunde die Agentur zu spät, oder gar nicht bezahlt, ist nicht Euer Problem, sondern das der Agentur. Mit diesem Risiko müssen die leben, das hat das Gewerbe nun mal so an sich. Aber wieder zurück zu FMS. Kritisieren muss ich die Höhe der Vergütung. Ein Student, der sich mal eben nebenbei einen Gewerbeschein geholt hat, und keinerlei Sozialabgaben, Berufsgenossenschafts-, IHK-Beiträge oder sonstige Kosten wie Betriebshaftpflicht etc. zu tragen hat, und aufgrund diverser Freibeträge noch nicht einmal steuerpflichtig wird, kann sicherlich gut von einem Tagessatz in Höhe von 90€ leben. Ein Fulltime Promoter, der sich in allen Belangen selbst versichern bzw. absichern muss, kann mit solchen Tagessätzen sicherlich keine großen Sprünge machen. Klar ist keiner gezwungen, solche Jobs anzunehmen, und somit hat auch keiner das Recht, zu meckern, wenn auch nur 90€ oder ähnliche Beträge gezahlt werden. Meckern darf man wohl, wenn Beträge nicht gezahlt werden, die mündlich (auch mündliche Verträge sind rechtsgültig) oder schriftlich abgesprochen werden, nicht
ausgezahlt werden.
Aktuellstes Beispiel: Apollinaris hardselling tour:
Rahmenvertrag bzw. Auftrag beinhaltete km Geld, welches im Auftrag für jeden einzelnen Promoter definiert wurde. Also lasst Euch nicht auf Aussagen ein, welche dann sinngemäß lauten "Fahrtkosten werden nur dem bezahlt, der auch tatsächlich das KFZ bewegt hat". Fakt ist, dass auch in einer Teampromotion jedem das KM-Geld zusteht, unabhängig, ober er zum Einsatzort gelaufen ist, gefahren ist, oder sich eine Wohnung am Einsatzort gemietet hat. Beim Lohnsteuerjahresausgleich macht auch jeder Arbeitnehmer separat seine Abrechnung, ohne dass das Finanzamt fragt, ob er nun mit Fahrrad, Bus, oder PKW zur Arbeit gefahren ist.
Weiteres Beispiel zur selben Aktion: Wenn ein Einsatz vereinbart ist, der ausdrücklich einen Radius von 100km vom Wohnort nicht übersteigt, dann ist ein Einsatz, der 200km vom Wohnort weg ist, definitiv eine Sache, die den Vertrag ungültig werden lässt, da sich der Vertragspartner, der diese Rahmenbedingungen definiert hat, sich nicht an seine eigene Definition hält. In diesem Falle steht es natürlich jedem Promoter frei, von seinem ausserordentlichen Kündigungsrecht Gebrauch zu machen, und vom Vertrag ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist zurück zu treten.
Nächstes Beispiel, welches mir auch bei der Apollinaris-Aktion aufgefallen ist:
Wenn ein Agenturmitarbeiter Zusagen macht, dass Mehraufwendungen, zB. für Fahrtzeiten etc. zusagt, dann hat die Agentur diese Zusagen auch einzuhalten, und sich nicht mit dem Argument aus der Affaire zu ziehen: "Dieser Mitarbeiter war nur ein freiberuflicher Mitarbeiter, und hätte diese Zusagen nicht treffen dürfen". Dieser besagte Mitarbeiter fungierte offiziell als Projektleiter, und war somit vom Promoter als Weisungsberechtigter angesehen. Will sagen, dass diese Absprachen rechtkräftig sind. Wie soll den ein Promoter, der sich weit von der Agentur weg befindet, entscheiden können, welche Person bei der Agentur etwas zu sagen hat, und welche nicht. Promoter, die an der Apollinaris-Aktion teilgenommen haben, wissen sicherlich, wovon ich rede.
Zum Thema: "Bei FMS wird sich immer recht schnell und gut um alles gekümmert".
Logisch, das ist die Aufgabe einer Agentur, sich als Bindeglied zwischen Auftraggeber und Promoter auch mal zu kümmern. In der Regel bin ich auch der Meinung, dass dies bei FMS klappt, da diese Agentur ja keine der kleinsten ist. Im aktuellen Falle war dies leider oft nicht so. Denn nach dem Vorfall, dass ein Projektleiter "entlassen" wurde, weil er eigenmächtig Zusagen über Mehraufwendungen oder ähnliches getätigt hat, hielt sich der Rest der Mannschaft mit Aussagen sehr zurück. Personen, die definitiv eine Aussage treffen können, nennen sich unter anderem "Prokurist". Dass ein Prokurist sicherlich viel beschäftigt ist, und sicherlich viele Telefonate und Besprechungen führt, ist sicherlich nachvollziehbar. Dass dieser aber 24h telefoniert, und Besprechungen am laufenden Band hat, und bei Fragen und Anliegen für Promotoren keinerlei Zeit hat, oder aufbringen möchte, kann ich persönlich nicht ganz nachvollziehen. In solchen Fällen muss man Anliegen einfach mit Personen besprechen, die diese Entscheidungen eigentlich gar nicht entscheiden können, aber nunmal kein anderer zu sprechen ist. Hier sehe ich einfach, dass Unklarheiten in der Hirarchie auf dem Rücken der Promoter ausgetragen werden.
Weiterhin möchte ich die interne Kommunikation der Agentur noch bewerten.
Wenn ein Promotorenteam drei mal von unterschiedlichen Mitarbeitern angerufen wird, und drei mal gefragt wird, ob das Team vor Ort ist, dann frage ich mich, ob nicht zwei der Anrufe überflüssig wären, wenn die interne Kommunikation so läuft, wie sie zu laufen hätte.
Dies wird auch sehr deutlich, wenn man in Kalenderwoche a eine Bestellung für Verbrauchsmaterialien bei einem "supervisor" auslöst; diese Bestellung in der KW b ebenfalls noch einmal telefonisch dem Innendienst mitteilt, und bei Nachfrage in KW c die Antwort bekommt "Hättest doch bitte auch schon mal eher Bescheid sagen können".
So, nun genug der Meckerei, ich denke, jeder der mit der Agentur zusammenarbeitet, und sicherlich auch ein Großteil, der an der diesjährigen Apollinaris-Aktion teilgenommen hat, konnte sich mit einigen Argumenten meinerseits identifizieren.
Im großen und ganzen ist die Agentur schon recht zuverlässig, und das Arbeiten mit ihr macht schon Spaß. Über die Vergütung muss sich jeder selber Gedanken machen, ob er damit leben kann, und angebotene Aufträge annimmt, oder halt nicht. Ich will nur noch mal jedem ans Herz legen, dass man sich mündliche Aussagen schriftlich bestätigen lässt. (Nicht weil diese nichts rechtskräftig sind, sondern einfach, weil es schwer ist, mündliche Aussagen nachzuweisen) Weiterhin solltet Ihr Rahmenverträge oder Absprachen genauestens lesen, um Diskussionen vorzubeugen. Ich frage mich, wieviele von den Promotern wohl im Besitz einer Betriebs- oder Gewerbehaftpflichtversicherung sind, welche im Rahmenvertrag ausdrücklich verlangt wird. Bei Fragen, Kritiken, oder Argumenten gegen das hier von mir verfasste darf sich gern jeder, der sich auf den Schlips getreten fühlt, bei mir melden. Da ich hier mit meinem echten Namen aufgetreten bin, wird es sicherlich auch nicht schwer sein, nachzuvollziehen, von wem dieser Eintrag hier stammt.
Gruß Sven



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